Warum Ersthelfer für psychische Gesundheit werden?

Kurse in Erster Hilfe für psychische Gesundheit gewinnen in unserer Gesellschaft zunehmend an Bedeutung. Während viele Menschen wissen, wie sie im Falle eines körperlichen Notfalls wie Herzinfarkt oder Unfall reagieren sollten, fehlt häufig das Wissen und die Sicherheit im Umgang mit seelischen Krisen. Dabei sind psychische Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen oder akute Belastungsreaktionen weit verbreitet – betroffen sind nicht nur die Erkrankten selbst, sondern auch ihr soziales Umfeld.

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Dr. Thomas Reinbacher bei uns zu Gast

2026 feiert das Bündnis gegen Depression im Landkreis Rotenburg (Wümme) e.V. seinen 10. Geburtstag. Wir vom Wegbegleiter-Team feiern mit. Wir haben uns etwas einfallen lassen. Der Autor und Betroffene Dr. Thomas Reinbacher wird zu zwei Lesungen im Landkreis unser Gast sein. 

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iFightDepression - Wirksame Unterstützung bei leichter bis mittelschwerer Depression

Das iFightDepression Tool ist ein internetbasiertes und begleitetes Selbstmanagement-Programm, das sich an Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren richtet, die von leichten bis mittelschweren depressiven Symptomen betroffen sind. Ziel des Programms ist es, Betroffene zu befähigen, aktiv am eigenen Genesungsprozess mitzuwirken und den Umgang mit Depression im Alltag zu erleichtern.

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Einsamkeit – Ein wachsendes gesellschaftliches Problem

Einsamkeit ist mehr als nur ein kurzzeitiges Alleinsein. Sie wirkt sich tiefgreifend auf die psychische Gesundheit aus. Studien zeigen, dass andauernde Einsamkeit das Risiko für Depressionen, Angststörungen und sogar kognitiven Abbau erhöhen kann. Menschen, die sich einsam fühlen, leiden oft unter einem verminderten Selbstwertgefühl und ziehen sich noch weiter zurück – ein Teufelskreis, der sich schwer durchbrechen lässt.

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Medientipps Oktober 25

Filme, Bücher und Podcasts zum Thema Depression bieten auf unterschiedliche Weise Verständnis, Aufklärung und Unterstützung. Sie helfen dabei, die oft komplexen und schwer greifbaren Erfahrungen von Menschen mit Depression besser nachzuvollziehen, was Vorurteile abbaut und Empathie fördert. Durch persönliche Geschichten und fundierte Informationen können Betroffene sich weniger allein fühlen und Angehörige erhalten wertvolle Einblicke, wie sie unterstützen können. Zudem bieten solche Medien oft praktische Tipps, Bewältigungsstrategien und Wege zur Selbsthilfe, die den Umgang mit der Erkrankung erleichtern. Insgesamt tragen sie dazu bei, das Thema Depression zu enttabuisieren und die gesellschaftliche Sensibilität zu erhöhen.

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Die grüne Schleife als Symbol für seelische Gesundheit

Die grüne Schleife hat sich in den letzten Jahren als wichtiges Symbol für seelische Gesundheit und psychische Erkrankungen etabliert. Sie steht für das Bewusstsein, die Akzeptanz und den Abbau von Stigmatisierung rund um psychische Krankheiten. Mit der grünen Schleife setzen Betroffene, Angehörige und Unterstützer ein sichtbares Zeichen, um über psychische Gesundheit zu sprechen und Vorurteile abzubauen.

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Wie werden Depressionen behandelt?

Depressionen sind ernst zu nehmende Erkrankungen, die viele Menschen betreffen. Es ist wichtig, die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten und deren Wirkungsweisen zu kennen. Einerseits sollte Betroffenen und Angehörigen bewusst sein, dass die Erkrankung nicht auf die leichte Schulter genommen werden darf. Auf der anderen Seite ist es wichtig, sich mit den Behandlungsmethoden frei von Vorurteilen zu befassen.

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Hilfen für Angehörige

(sts) In einer akuten depressiven Episode befinden sich laut Statistik aktuell etwa 25 Menschen in Deutschland. Das bedeutet, dass jeder vierte direkt betroffen ist. Diese große Zahl macht es erforderlich, den Blick auch auf das Umfeld der Betroffenen zu richten. 

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Habe ich eine Depression? Vom Umgang mit dem Verdacht

(sts) Das eigene Verhalten ist Menschen sehr gut vertraut. Die meisten kennen ihre Vorlieben und Schwächen und wissen, was sie mögen. Jeder Mensch hat einen anderen Umgang mit Krisen. Zumindest in den Grundzügen weiß man, welche Verhaltensweisen man von sich selbst erwarten kann. Weicht das eigene Verhalten vom Gewohnten und Bekannten stark ab, gehen die Warnleuchten an. Es wird genau hingeschaut. So lernt ein Mensch, sich und seine eigene Entwicklung wahrzunehmen. Veränderungen sind normale Prozesse, die dadurch entstehen, dass ein Mensch reift. Auch unbekannte Situationen fordern häufig ein neues Verhalten.

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